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PUK - Weihnachtsstandl

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Fazit des PUK Weihnachtsstandls 2009: PUK-Taschenfahrplan ein Renner, viel Kritik am Stadtplatzumbau
Nach dem Sommer-, Herbst-, nun das PUK-Weihnachtsstandl am 12.12. am fast fertig gestellten Stadtplatz, mit der PUK-Weihnachtsgabe, dem Mini-Taschenfahrplan der FJB für jede Geldbörse. Da am Sonntag, den 13.12. der Fahrplanwechsel erfolgt, war diese PUK-Service sehr willkommen und wurde dankbar angenommen.

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Durch die regelmäßigen PUK-Standln ist die PUK sozusagen das Ohr für die Anliegen der Bürger und Bürgerinnen geworden. Wenig Schmeichelhaftes hörten wir dabei über den Stadtplatzumbau. Betonwüste, Leibschüssellampen wie für einen Parkplatz eines Einkaufszentrums, in Beton gegossene Müllinsel und wieder keine Radwege und keine Zebrastreifen. Bei jedem gekennzeichneten Zebrastreifen hat der Autofahrer nach StVO die Verpflichtung anzuhalten, wenn ein Fußgeher am Straßenrand steht. Der Fußgeher ist am Stadtplatz nach wie vor Freiwild, das man als Autofahrer gnädig queren lässt. Dafür wurde aber die Pestsäule in den Autoverkehrsstrudel miteinbezogen damit mit noch mehr Parkplätzen der Platz mit Autos verstellt werden kann. Das leer stehende Parkdeck in der Hundkehle ist nur fünf Minuten vom Stadtplatz entfernt, und dort kostenlos Parkplätze durch die Gemeinde anzubieten, wäre billiger gewesen als der jetzige Stadtplatzumbau und hätte für die Platzgestaltung wesentlich bessere Möglichkeiten geboten. Immer wieder tauchte die Frage auf, wer hat diese Planung verbrochen, und welche Gremien haben diese Planung abgesegnet, und wer war in die Entscheidungsfindung eingebunden? Lediglich die breiteren Gehsteige wurden positiv bewertet. Sonst, so der allgemeine Tenor, hat sich nichts geändert, der Stadtplatz war, ist und bleibt eine Autodurchzugsschneise und vorwiegend ein Autoparkplatz und ist durchaus kein kommunales Altstadtzentrum geworden.

standl1209_stadtplatz.jpg

Warum wird der beliebte Wochenmark im Jänner und Februar nicht weitergeführt, wurden wir gefragt. Bei Nachfrage bei den Standlern stellte sich heraus, dass diese durchaus interessiert wären, aber die Stadtgemeinde lehnt dies mit dem Hinweis auf mögliche zusätzliche Schneeräumung und Aufstellen der Absperrungen kategorisch ab, obwohl die Standler angeboten haben, diese zusätzlichen Arbeiten zu übernehmen.

Daneben wurden noch folgende Themen von den Bürgern und Bürgerinnen angesprochen:

Der Bauskandal Villa Meran, der Golfplatz (zumeist abgelehnt) und der Martinstunnel. Auch der Plan des Tunnels wurde wieder studiert und über die Folgen des Tunnels für Klosterneuburg diskutiert.

Bei der Verteilung der neuesten Ausgabe der PUK-News mit unserem Wahlprogramm, konnten wir erfreut feststellen, dass die PUK bei den Klosterneuburgern und Klosterneuburgerinnen zumeist bekannt und ein Begriff ist.

Mit freundlichen Grüßen

Mag. Werner Schmidt

Last modified 2009-12-13 11:13 AM
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